Test: Samsung Wave 3 S8600 (Handy)
Eleganter Wellenreiter
Zehn Millimeter schlank, hochwertige Alu-Schale, top Verarbeitung, einfach edel: Das Gehäuse des Wave 3 sticht aus dem Plastikgetümmel im Umfeld heraus, ist ein Augenschmaus und liegt wertig und angenehm in der Hand. Optisch mindestens genauso beeindruckend: der 4 Zoll große und scharfe Touchscreen. Samsung setzt auch hier auf die Brillanz der Super-AMOLED-Displays, wenn auch der Wave-Screen im Labortest mit 295cd/m² einen nicht ganz so hellen Messwert lieferte wie vergleichbare Kollegen. Weitere Pluspunkte heimst das Wave 3 im Akustik- und Akku-Test ein. Die Testtelefonate klappen ohne markante Störungen oder echte Aussetzer. Beim Dauersurfen hält der Akku stattliche 9:30 Stunden durch.
bada 2.0: Abgekupfertes Android
Noch ein Android-Smartphone von Samsung? Man könnte es beim ersten Start des Wave 3 fast glauben. Die überarbeitete Kombi aus bada-OS 2.0 und Samsungs Nutzeroberfläche TouchWiz gleicht sehr dem User Interface der Google-Handys des Herstellers. Ein gefälliges Tuning, das aber mit einer überschaubaren Kosmetik auch keine hohen Wogen schlägt. Apps lassen sich jetzt auf den Startscreens oder im Hauptmenüs in Ordnern ablegen - das ist gut für eine bessere Übersicht, alelrdings schamlos von Android abgekupfert. Auch von Android bekannt: Das vorinstallierte Vlingo-Tool, mit dem Sie Ihr Wave 3 weitgehend per Stimme steuern. Ebenfalls neu in bada 2.0: Über Wi-Fi-Direct tauschen Sie jetzt schneller Daten mit kompatiblen Geräten aus – das betrifft jedoch überwiegend nur Samsung-Handys. Quelle URL: http://rss.chip.de/c/573/f/7439/s/1c115c
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