Microsoft beginnt mit Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2
Microsoft beginnt mit Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2
Bei Microsoft hat die Produktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 begonnen. Mit dem Release to Manufacturing (RTM) erhalten Industrie-Partner ab sofort die finalen Versionen der beiden Betriebssysteme. Damit sind sie rechtzeitig zum Marktstart am 22. Oktober 2009 in der Lage, ihre auf Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 basierenden Produkte und Lösungen fertig zu stellen.
Unternehmen stehen mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 neue Möglichkeiten zur Erfüllung ihrer Geschäftsanforderungen offen. Obwohl sich die Produktivität erhöht, können Kosten und Komplexität reduziert werden. Die beiden neuen Versionen automatisieren tägliche Arbeitsprozesse, bieten verbesserte Sicherheit und vereinfachen die Verwaltung der PCs. Anwender profitieren mit Windows 7 von der höheren Zuverlässigkeit und Schnelligkeit sowie von der einfacheren Bedienung.
"Unsere Partner und Kunden setzen bereits große Erwartungen in die beiden neuen Betriebssysteme", sagt Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. "Mit der Produktionsfreigabe haben wir nun einen großen Schritt hin zur Markteinführung unternommen. Wir möchten uns bei allen Testern und Partnern bedanken, die bei der Entwicklung von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mitgeholfen haben."
Hardware- und Software-Hersteller sowie Lösungspartner stehen mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 neue Optionen für die Entwicklung innovativer, individueller Angebote zur Verfügung. Bereits während der Entwicklung der Betriebssysteme wurden Szenarien mit verschiedenen praktischen und marktaktuellen Anforderungen berücksichtigt und entsprechende Funktionen entwickelt. Gemeinsam mit PC-Herstellern wurden fundamentale Hardware- und Softwareeigenschaften verbessert, z.B. Energie-Management, Ruhezustand, Startgeschwindigkeit, Akkulaufzeit oder Leistungsfähigkeit. Außerdem ist es für Hardware-Partner möglich, die Bedienoberfläche von Windows 7 zu personalisieren oder Multitouch und integrierten Support für drahtlose Breitbandzugänge zu integrieren.
Auch für Unternehmen ergeben sich erhebliche Einsparungen in den Bereichen Kosten und Komplexität, vor allem bei gemeinsamer Nutzung. So ist durch Search Federation eine einheitliche, unternehmensübergreifende Suche in unterschiedlichen Quellen möglich, z.B. SharePoint-Seiten oder unternehmensinterne Datenbanken. Über Direct Access erhalten mobile Mitarbeiter auch ohne VPN-Verbindung sicher und unterbrechungsfrei Zugang zum Firmennetzwerk. Anwender in Niederlassungen können durch Branch Cache ebenfalls schneller auf Informationen im Netzwerk zugreifen. Daten auf externen Speichermedien werden von Windows 7 mit BitLocker to Go geschützt. Unbekannte und ungewünschte Anwendungen im Netzwerk sowie auf Einzelplatz-PCs werden durch AppLocker verhindert. Windows Server 2008 R2 enthält neue Gruppenrichtlinien-Konfigurationen für effizienteres Energie-Management von Windows 7-PCs sowie Live Migration für Virtualisierungstechnologien ohne Ausfall der Verfügbarkeit.
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