Kaspersky Lab begrüßt Nationales Cyber-Abwehrzentrum
Der Spezialist für Antivrus-Technologie Kaspersky Lab begrüßt die Einrichtung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrum der Bundesregierung. Cyber-Attacken gegen Unternehmen und Behörden wie gegen den US-Senat, den Internationalen Währungsfonds (IWF) oder Sony zeigen, dass Cyberkriminelle mittlerweile zielgerichteter und punktueller angreifen als noch vor zehn Jahren [1]. Dadurch wächst die Gefahr vor dem Missbrauch sensibler Daten durch Cyberkriminelle, Cyberterroristen oder Staaten.
Magnus Kalkuhl, Director Research and Analysis Team Europe bei Kaspersky Lab, erklärt: „Je mehr Unternehmen ihre Daten und Prozesse vom Papier auf vermeintlich sichere Computer verlagern, umso attraktiver werden solche Ziele natürlich für Cyberkriminelle – und unter Umständen auch für andere Staaten. Schädlinge wie Conficker (2008), Aurora (2009) und zuletzt Stuxnet (2010) haben deutlich gemacht, dass nicht nur die Quantität, sondern leider auch die Qualität neuer Trojaner Anlass zur Sorge gibt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nun auch auf staatlicher Ebene daran gearbeitet wird, vorhandenes Wissen besser zu kanalisieren und Abwehrstrategien zu modernisieren.“
[1] Quelle: http://www.securelist.com/en/blog/514/The_rise_of_targeted_attacks
www.kaspersky.de
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