Externe Festplatten von ultron und Trekstor werden Testsieger bei der PC Welt
Der Markt für externe Festplatten wächst ständig, denn sie sind äußerst flexibel und vielseitig einsetzbar und damit für den Anwender von hohem Nutzen. Sie eignen sich nicht nur für den schnellen und unkomplizierten Datenaustausch mit anderen Usern, sondern auch als Speichermedium mit enormer Kapazität. Damit sind sie anderen Speicherprodukten wie CDs oder DVDs haushoch überlegen. Die PC Welt hat jetzt in einem Test festgestellt, dass es aber wenig Sinn macht, einfach nur zum günstigsten Modell zu greifen.
In ihrer neuen Ausgabe 11/09 hat die PC Welt zehn externe Festplatten mit USB-Anschluss getestet und stellt fest, dass der Preis allein nicht entscheidend für die Wahl des Modells sein sollte. Prinzipiell gilt, dass der Preis pro Gigabyte immer niedriger wird, je höher die Kapazität einer Festplatte ist. Extrem günstig sind daher Festplatten ab 1 Terabyte Speicherkapazität, die aber nur im 3,5 Zoll-Format erhältlich sind. Vorteil von 2,5 Zoll-Varianten ist dagegen die größere Flexibilität, denn sie brauchen kein zusätzliches Netzteil.
Aus dem Test als Sieger hervorgegangen ist bei den 2,5 Zoll-Festplatten mit USB-Anschluss das Modell ultron Black Safe UEG-250 Mobile, das ca. 110 EUR kostet. Mit seiner Kapazität von 500 GB konnte das Modell in punkto Geschwindigkeit, Stromverbrauch und Lieferumfang punkten. Bei den 3,5-Zoll-Festplatten schnitt die Trekstor Data Station maxi m.ub für ca. 100 EUR mit einer Kapazität von 750 GB am besten ab. Sie zeichnet sich durch stromsparendes Arbeiten bei guten Tempomesswerten aus. Außerdem wird als Mehrwert ein kostenloser Datenrettungsservice geboten, so die PC Welt.
Alternativ zu USB-Festplatten gibt es auch Modelle mit E-SATA-Schnittstellen. Diese sind laut PC Welt zwar deutlich schneller, aber auch vergleichsweise teurer. Außerdem werden sie so warm, dass sie eine unter Umständen sehr laute Kühlung benötigen und auch mehr Strom verbrauchen. Bevor man sich hier zum Kauf entschließt, sollte man auf jeden Fall sicher stellen, dass der eigene Rechner oder das Notebook über den entsprechenden Anschluss auch tatsächlich verfügt.
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